Das Kita-Portal Schleswig-Holstein

Familienministerin Kristin Alheit, Jochen von Allwörden, Arbeitsgemeinschaftder kommunalen Landesverbände, und Bürgermeister Matthias-Christian Bonse, starteten am 04.03.2016 offiziell den Pilotbetrieb für die Landesweite Kita-Datenbank in der Stadt Wahlstedt.

Hintergrund Kitas in Schleswig-Holstein

Zurzeit werden in rund 1.765 Einrichtungen und bei rund 1.735 Tagespflegepersonen rund 110.600 Kinder betreut. Nach den aktuellen Erhebungen des Statistikamtes Nord (2015) werden im U3-Bereich gut 31 Prozent aller Kinder in Kindertageseinrichtungen oder Tagespflege betreut. Damit hatte Schleswig-Holstein 2015 die höchste Betreuungsquote unter allen westdeutschen Flächenländern. Im Ü3-Bereich liegt die Betreuungsquote im letzten Kitajahr (also dem Jahr vor Schuleintritt) bei 96,4 Prozent. Im Jahr 2016 wird die Kinderbetreuung mit insgesamt rund 200 Millionen Euro gefördertHintergrund Kitas in Schleswig-HolsteinZurzeit werden in rund 1.765 Einrichtungen und bei rund 1.735 Tagespflegepersonen rund 110.600 Kinder betreut. Nach den aktuellen Erhebungen des Statistikamtes Nord (2015) werden im U3-Bereich gut 31 Prozent aller Kinder in Kindertageseinrichtungen oder Tagespflege betreut. Damit hatte Schleswig-Holstein 2015 die höchste Betreuungsquote unter allen westdeutschen Flächenländern. Im Ü3-Bereich liegt die Betreuungsquote im letzten Kitajahr (also dem Jahr vor Schuleintritt) bei 96,4 Prozent. Im Jahr 2016 wird die Kinderbetreuung mit insgesamt rund 200 Millionen Euro gefördert.

Die Testphase des Kita-Portals
Was will das Kita-Portal?
So funktionert das Kita-Portal

Der Echtbetrieb des Kita-Portals soll Mitte 2016 starten. Dann ist zu erwarten, dass sich an dem landesweiten Kita-Portal nahezu alle Städte und Gemeinden in Schleswig Holstein (rd. 1.100) sowie die örtlichen Träger der Jugendhilfe beteiligen werden. Bei der weiteren Umsetzung wird das Sozialministerium die Aufgaben einer zentralen Stelle übernehmen, die die Ordnungsmäßigkeit der gemeinsamen Datenverarbeitung sicherstellt. Für die Erstellung der Software, die Projektbegleitung, die Durchführung von Schulungsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kommunalverwaltungen und den Kita-Einrichtungen sind seit 2014 Fördermittel von insgesamt 470.000 Euro aus IT-Harmonisierungsmitteln des Landes bereitgestellt worden. Für den laufenden Betrieb und die Betreuung der Anwender sind weitere Mittel vorgesehen. Die Projektbetreuung erfolgt durch Dataport, dem Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnik der öffentlichen Verwaltung in Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen.

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