Nachhaltigkeit

Ursprünglich kommt der Begriff aus der Forstwirtschaft und bezeichnet(e) dort, dass einem Waldstück nicht mehr Holz entnommen wird, als in der gleichen Zeit nachwächst. (Z.B. bei Kurzumtriebsplantagen aus Pappeln zur Energieholzgewinnung, dass – im jährlichen Rhythmus gepflanzt – nur die 12jährigen geschlagen werden, damit die Jüngeren noch wachsen können.)

Mittlerweile wird der Begriff inflationär für alles Mögliche genutzt. Es gibt eine Aufstellung der Vereinten Nationen über 17 Ziele von nachhaltiger Entwicklung:

Keine Armut – kein Hunger – Gesundheit und Wohlergehen – hochwertige Bildung – Geschlechtergerechtigkeit – sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen – bezahlbare und saubere Energie – menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum – Industrie, Innovation und Infrastruktur – weniger Ungleichheiten – nachhaltige Städte und Gemeinden – nachhaltige/r Konsum und Produktion – Maßnahmen zum Klimaschutz – Leben unter Wasser – Leben an Land – Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Was können wir tun?

Siehe „Themen/Konsum

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